Sichern Sie die Zukunft Ihrer Beziehung!

So schön eine Partnerschaft auch sein kann: In vielen Fällen hat sie ein Ablaufdatum. Wie eine Beziehung auf Dauer stabil und harmonisch bleibt, können Sie hier erfahren!

Wer kennt das nicht? Am Anfang einer Partnerschaft ist man verliebt und kann einfach nicht von seinem Subjekt der Begierde lassen. Der Himmel hängt voller Geigen, alles wird durch eine rosa Brille betrachtet. Je mehr Zeit allerdings ins Land zieht, desto mehr pendelt sich der hormonelle Ausnahmezustand wieder auf einen normalen Level ein.

Man fängt allmählich an, das Gegenüber etwas kritischer zu betrachten. So dauert es auch nicht lange, bis man erkennt, dass selbst der Prinz oder die Prinzessin nicht ohne Makel ist. Im selben Maße nimmt die Bereitschaft ab, seine eigenen Ansprüche hintanzustellen, und man versucht wieder stärker, seine Interessen durchzusetzen.

Mehr und mehr geht der Zustand der Verliebtheit in eine tiefe Zuneigung über, die Romantiker gerne als Liebe bezeichnen. Und ab diesem Punkt ergreift auch schon der Alltag immer mehr Besitz von der Partnerschaft. Je besser die beiden Partner einander kennen, desto mehr wird der Zustand der Verliebtheit durch simple Gewohnheit ersetzt. Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Prickeln früherer Tage durch ein gewisses Maß an Langeweile ersetzt wird.

Spannend wird die Beziehung immer nur dann, wenn sich Veränderungen abzeichnen. Manchmal ist es ein Umzug in eine andere Wohnung oder die Erfüllung des Traums vom eigenen Haus. Bisweilen ist es ein Jobwechsel von einem der zwei Partner. Nicht selten ist es auch ein Hobby, dem sich einer der beiden mit Haut und Haaren verschreibt. Das kann zwar wieder frischen Wind in eine Beziehung bringen. Es kann sich aber auch als nicht zu unterschätzender Stolperstein erweisen, der dafür sorgt, dass sich die Partner voneinander entfernen.

Das Gefühl der Nähe

Ab diesem Stadium ist es dann wirklich unerlässlich, dass sich die beiden regelmäßig eine Frage stellen! Wie weit haben sie noch Anteil am Leben des jeweils anderen? Sie müssen herausfinden, ob sie noch ein Paar sind, das zusammenlebt, oder zwei Individuen, die nur nebeneinander herleben.

Um einander nicht ganz aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich daher, immer wieder für Nähe zu sorgen. Das gelingt am besten, indem die beiden Partner regelmäßig Stunden einplanen, die sie ausschließlich einander widmen. Statt wertvolle Zeit mit banalen, alltäglichen Dingen zu verschwenden, sollten sie gezielt Dinge miteinander unternehmen.

Das muss jetzt nichts Weltbewegendes sein. Die Rede ist nicht unbedingt von einem Abenteuerurlaub oder einer Fahrt mit dem Heißluftballon. Auch unscheinbarere Beschäftigungen können zwei Menschen aneinander binden und zusammenschweißen! Gemeinsam Musik zu machen, über ein aktuelles Buch zu diskutieren, ein Kino oder Theater zu besuchen oder regelmäßig chic essen zu gehen. All das hat denselben Effekt! Denn all das sorgt für Nähe und lässt zwei Menschen immer wieder zusammenrücken!

Da auch die sexuelle Aktivität bei fast allen Paaren mit der Zeit abnimmt, sollte man auch hier entsprechend gegensteuern. Natürlich werden zwei Langzeitpartner nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht mehr wild übereinander herfallen! Das heißt aber auch nicht, dass ihr Sexleben langsam, aber sicher gegen null gehen muss! Auch hier empfiehlt es sich, konkrete Zeiten für die Erotik einzuplanen. Und dabei spielt es keine Rolle, an welchen Wochentagen oder zu welcher Tageszeit!

Lob und Anerkennung

Ein weiterer wesentlicher Faktor für die Stabilität einer Beziehung ist die gegenseitige Wertschätzung. Leider wird in vielen Partnerschaften mit der Zeit immer öfter Kritik geäußert und immer seltener Lob ausgesprochen. Das erzeugt jedoch bei beiden das Gefühl, unverstanden zu sein oder gar nicht mehr geliebt zu werden.

Niemandem bricht ein Zacken aus der Krone, wenn er seinem Gegenüber sagt, dass er seine Leistungen bewundert. Jeder Mensch hört es gerne, dass er etwas gut gemacht hat und dass er vielleicht sogar für seinen Erfolg bewundert wird. Das hebt das Selbstwertgefühl und bestätigt den Betroffenen, nach wie vor geschätzt und gewürdigt zu werden!

Es kann auch nicht schaden, einander immer wieder einmal liebevolle Komplimente zu machen. Wer hört nicht gerne, dass er hübsch aussieht, dass er schöne Augen hat oder ein bezauberndes Lächeln? Wen freut es nicht, zu erfahren, dass er so klug und geschickt ist? Und wen macht es nicht stolz, zu hören, dass er dies und jenes besser weiß und kann als andere?

Solange man nicht hoffnungslos übertreibt, darf man dabei wie bei allen Komplimenten ruhig auch ein bisschen flunkern! Und es ist auch nicht nötig, solche Komplimente in falscher Bescheidenheit abzuwehren. Wenn diese dankbar und freundlich angenommen werden, dann sorgt das nicht nur beim Betroffenen für ein gutes Gefühl. Es freut auch den Charmeur oder die Charmeurin!

Respekt und Fairness

Besonders wichtig für eine harmonische Partnerschaft ist auch das Gefühl, nicht zu kurz zu kommen. Wenn einer der Partner meint, mehr geben zu müssen, als bekommen zu können, dann kann das mit der Zeit nicht gut gehen! Eine derartige Schieflage in den Machtverhältnissen gilt als klassisches Gift für jede Beziehung!

Dem kann man entgegenwirken, indem man sich in regelmäßigen Abständen zu einer Standortbestimmung und einem Gedankenaustausch zusammensetzt. Im Zuge dieser Gespräche sollte auch eine Art Fairness-Bilanz über einen gewissen Zeitraum erstellt werden. Diese wiederum soll klären, ob es auch wirklich ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen gibt.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Dabei geht es nicht um das pingelige Aufrechnen jedes einzelnen Gefallens! Vielmehr gilt es, die aktuellen Machtverhältnisse zu bestimmen und eine etwaige Verschiebung rechtzeitig zu entdecken. Wenn jeder dem anderen in etwa demselben Maße entgegenkommt, dann stimmt die Bilanz. Ist dies nicht der Fall, so muss für die Zukunft raschestmöglich nachgebessert werden!

Diese Zusagen sind immer aktuell!

Es gibt Versprechen, die auch in Langzeitbeziehungen niemals an Aktualität verlieren. Lesen Sie hier, was Sie Ihrem Liebling immer wieder zusagen – und auch halten sollten!

1. Ich werde Dir stets zuhören!

Ist eine Beziehung noch frisch, dann ist das Interesse am neuen Partner schier grenzenlos. Man hat einander so viel zu erzählen und hängt begeistert an den Lippen des anderen. Hat die Partnerschaft jedoch schon etwas Patina angesetzt, dann meinen die Betroffenen oft, ohnehin bereits alles übereinander zu wissen. Was das Gegenüber zu erzählen hat, ist dann immer seltener von Interesse. Man lässt den anderen zwar reden, hört jedoch höchstens mit einem Ohr zu. Das muss unterbunden werden, denn aufmerksames Zuhören und aufrichtige Anteilnahme am Leben des anderen sind Grundpfeiler einer harmonischen Beziehung! Ist das Interesse am anderen schon etwas eingeschlafen, dann ist es hilfreich, einen Trick anzuwenden. Nehmen Sie sich täglich vor, etwas Neues über den Partner oder die Partnerin zu erfahren! Das ist sehr wohl auch nach Jahren möglich. Statt der üblichen Fragen, wie es denn geht und wie der Tag war, könnten Sie sich etwa nach der Meinung Ihres Lieblings zu aktuellen Themen erkundigen!

2. Ich werde immer Zeit für Dich haben!

Zeit ist ein äußerst kostbares Gut. Und gerade die Zeit, die Partner einander schenken, kann nicht hoch genug bewertet werden. Sätze wie „Ich kann jetzt nicht“, „Es ist gerade ungünstig“ oder „Verschieben wir das auf später“ sollten Sie möglichst aus Ihrem Vokabular streichen! Die Zeit ist schließlich nichts, was sich Ihnen einfach aufdrängt: Sie müssen sie sich nehmen! Am einfachsten geht das, indem Sie etwa an einem Abend in der Woche ein Date mit Ihrem Schatz vereinbaren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das in den eigenen vier Wänden tun oder außer Haus. Es kommt darauf an, dass Sie gemeinsame Zeit verbringen, in der Sie sich miteinander beschäftigen. Sie können miteinander in einem Lokal plaudern und diskutieren oder Sie können gemeinsam etwas kochen. Sie können zusammen Sport betreiben oder Sie können einen gemeinsamen Ausflug machen. Hauptsache: Sie tun es zu zweit!

3. Ich werde stets stolz auf dich sein!

Frisch verliebte Paare präsentieren ihre neue Eroberung zumeist mit stolzer Brust ihren Freunden, Verwandten und Bekannten. Ist der Partner oder die Partnerin dann jedermann bekannt, ebbt auch der Stolz auf ihn oder sie ab. Die Beziehung kann dann zu einer Routine verkommen, deren Wert den Betroffenen immer weniger bewusst wird. Genau das gilt es, zu verhindern. Zeigen Sie Ihrer Umgebung auch nach Jahren, wie wichtig Ihr Liebling für Sie ist! Bringen Sie auch zum Ausdruck, wie stolz Sie auf die Dinge sind, die er macht und zustande bringt! Reden Sie gegenüber Dritten niemals schlecht über ihn, sondern loben Sie seine Tugenden! Und zollen Sie auch ihm Respekt und Anerkennung für seine Leistungen, statt an ihm herumzunörgeln! Auch ein nettes Kompliment kann wahre Wunder wirken …

4. Du darfst dich immer weiterentwickeln!

Natürlich haben die Menschen verschiedene Charaktere, Temperamente, Vorlieben und Abneigungen! Aber diese Eigenschaften unterscheiden sich nicht nur von Individuum zu Individuum, sondern sind auch bei ein und derselben Person Veränderungen unterworfen! So etwa belegt eine Studie von Prof. Dr. Jule Specht von der Humboldt-Universität Berlin, dass die Persönlichkeit kein starres Konstrukt ist, sondern sich verändert. Natürlich ist es erstrebenswert, dass diese Veränderungen im positiven Sinn erfolgen. Man erweitert sein Wissen, verbessert seine Kenntnisse und steigert seine Fähigkeiten durch Erfahrungen. All das gilt natürlich auch für Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Umso wichtiger ist es, seinem Liebling dabei zu helfen, dass diese Veränderungen im Sinne eines Wachsens, einer Reifung und einer Weiterentwicklung erfolgen. Ermutigen Sie Ihren Schatz, zu träumen, und helfen Sie ihm dabei, seine Träume zu verwirklichen! Unterstützen Sie ihn bei seinen Vorhaben – oder versuchen Sie wenigstens, ihm den Rücken freizuhalten, indem Sie ihn entlasten!

5. Ich werde immer wieder versuchen, dein Herz zu erobern!

Es gibt Heerscharen von Experten, Bibliotheken voller Ratgeber und eine ganze Reihe unterschiedlicher Wahrsagemethoden. Doch egal, ob Psychologe, Sachbuch oder Horoskop: Sie alle sind sich über eine Sache einig. Man darf sich niemals eines Partners oder einer Partnerin zu sicher sein! Natürlich kann und soll man einander vertrauen! Doch man sollte sich niemals so benehmen, als ob die Beziehung selbstverständlich wäre. Denn hört man auf, sich um seinen Schatz zu bemühen, lässt man sich gehen. Und dann geht auch nach und nach der Respekt für den anderen verloren. Dieser Gefahr können Sie begegnen, indem Sie sich immer wieder von Neuem um Ihren Liebling bemühen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie hätten einander erst kennengelernt und Sie möchten den anderen erobern! Ziehen Sie sich schön an und seien Sie stets freundlich und charmant! Machen Sie regelmäßig Komplimente und versuchen Sie, den anderen aufzuheitern! Überraschen Sie Ihr Gegenüber und gehen Sie mit ihm aus! Unternehmen Sie überhaupt mehr gemeinsam und machen Sie ihm hin und wieder ein Geschenk! Wenn Sie diese fünf Versprechen beherzigen, dann wird Ihre Partnerschaft auch nach vielen Jahren nichts von ihrem Zauber einbüßen!

Mehr Glück durch traute Zweisamkeit

Mehr Glück durch traute Zweisamkeit

Es gibt einen ebenso einfachen wie vielversprechenden Slogan für eine innigere und harmonischere Partnerschaft: mehr Zeit zu zweit!

Wer kennt das nicht? Am Anfang einer Beziehung ist alles eitel Wonne und der Himmel hängt voller Geigen. Im Laufe der Monate und Jahre legt man langsam die rosarote Brille ab und betrachtet sein Gegenüber etwas kritischer. Spätestens dann weicht die Anfangsbegeisterung einem Gewöhnungseffekt und die Reise über den Regenbogen endet im grauen Alltag.

Doch warum muss das so sein? Warum kann dieser rauschähnliche Zustand des Verliebtseins nicht bis zum bitteren Ende anhalten? Im Grunde genommen können wir Menschen gar nichts dafür, dass das anfängliche Prickeln in einer Beziehung nach und nach verlorengeht. Eigentlich sind wir nur Opfer unserer körpereigenen Biochemie!

Es liegt in unserer Natur, dass unser Gehirn im Laufe der Zeit immer weniger Glückshormone ausschüttet, wenn wir uns mit unserem Liebling beschäftigen. Je weniger Dopamin aber abgegeben wird, desto geringer wird unser Interesse am Partner oder an der Partnerin. Bei manchen Menschen passiert das schon nach ein paar Monaten, bei anderen erst nach einigen Jahren …

Tapetenwechsel

Zum Glück sind wir diesem Mechanismus nicht völlig hilflos ausgeliefert! Als intelligente Lebensformen sind wir Menschen keineswegs machtlos, sondern können diesen negativen Entwicklungen gegensteuern. Eine ebenso simple wie effektive Methode ist es etwa, das zu tun, was man am Anfang einer Partnerschaft getan hat. Statt nebeneinander am Sofa zu sitzen und ins Fernsehgerät zu starren, sollten Sie wieder aktiver werden!

Tun Sie einfach öfter einmal so, als ob Sie und Ihr Schatz einander erst vor Kurzem kennengelernt hätten! Reservieren Sie einen Tisch in einem idyllischen Restaurant und gehen Sie miteinander romantisch essen! Wenn Sie und Ihr Liebling im Kerzenschein darüber sprechen, wie Sie einander kennengelernt haben, kribbelt es sicher rasch wieder in der Magengrube!

Und wenn Sie am Freitag Feierabend machen, sollten Sie sich nicht wie jeden Abend in den eigenen vier Wänden treffen! Verabreden Sie sich einmal ganz spontan und gehen Sie miteinander ins Kino oder Theater! Danach könnten Sie ja wieder einmal einen romantischen Spaziergang unter dem Sternenhimmel machen! Wer es ganz verwegen liebt, der kann ein Hotelzimmer reservieren: Sie müssen nicht verreisen, um für einen Tapetenwechsel zu sorgen!

Behagliches Zuhause

Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der eigenen vier Wände auf die Atmosphäre in der Partnerschaft! Psychologische Untersuchungen der Universitäten Harvard und Yale haben gezeigt, dass harte Möbel hart und weiche Möbel weich machen! Das bedeutet, dass das Klima in der Beziehung umso frostiger ist, je kälter und unpersönlicher eine Wohnung eingerichtet ist.

Es liegt ja auf der Hand, dass polsterlose Sitzmöbel aus Kunststoff und kalte Regale aus Stahlrohr wenig Behaglichkeit aufkommen lassen. Wer sich in einem derartig eisigen Ambiente bewegt, darf sich nicht wundern, wenn die menschliche Wärme in der Partnerschaft auf der Strecke bleibt!

Überprüfen Sie also Ihre Einrichtung im Hinblick auf deren Kuschelfaktor! Nehmen Sie vor allem das Bett unter die Lupe, aber sehen Sie sich auch das Sofa und die Stühle an! Falls diese kühl und unpersönlich wirken, sollten Sie sie eventuell durch behaglichere Modelle ersetzen. Das animiert Sie gleich mehr, enger mit Ihrem Liebling zusammenzurücken und sich enger an ihn zu schmiegen!

Liebevollerer Umgang

Traute Zweisamkeit hat auch immer mit Vertrauen zu tun! Langzeitpartner wissen in der Regel nur allzu gut darüber Bescheid, was ihre bessere Hälfte auf die Palme bringt. Auf die Frage, was ihren Liebling besonders freut und glücklich macht, sind sich viele nicht mehr ganz so sicher. Wenn Sie es nicht selbst herausfinden, sollten Sie Ihren Schatz einfach einmal fragen, womit Sie ihm eine besondere Freude machen können. Oft sind es nur Kleinigkeiten wie ein verständnisvolles Gespräch oder eine liebevolle Umarmung!

Auch Verlässlichkeit ist ein zentraler Punkt, wenn es darum geht, für mehr Vertrautheit zu sorgen. Wer das Gefühl hat, sein Partner oder seine Partnerin missachte seine Wünsche, der bekommt rasch den Eindruck, nicht genügend geschätzt zu werden. Dabei geht es nicht nur um fundamentale Aspekte wie Treue oder Ehrlichkeit. Auch das Maß an Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Pünktlichkeit sagt viel über die entgegengebrachte Wertschätzung aus. Dasselbe gilt für das Einhalten von Vereinbarungen und Versprechen!

Zu guter Letzt spielen auch gemeinsame Interessen eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, für mehr Innigkeit und Zweisamkeit zu sorgen. Dabei spielt es keine Rolle, worum es sich dabei handelt. Das kann eine gemeinsam betriebene Sportart ebenso sein wie die geteilte Freude am Schachspiel. Es gilt für die gemeinsame Begeisterung für Musik, Literatur und Malerei genauso wie für ein geteiltes soziales Engagement in einer karitativen Organisation. Wichtig ist nur: Es muss Ihnen beiden Freude bereiten und zusammen ausgeübt werden!

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