Diese Zusagen sind immer aktuell!

Diese Zusagen sind immer aktuell!

Es gibt Versprechen, die auch in Langzeitbeziehungen niemals an Aktualität verlieren. Lesen Sie hier, was Sie Ihrem Liebling immer wieder zusagen – und auch halten sollten!

Ich werde Dir stets zuhören!

Ist eine Beziehung noch frisch, dann ist das Interesse am neuen Partner schier grenzenlos. Man hat einander so viel zu erzählen und hängt begeistert an den Lippen des anderen. Hat die Partnerschaft jedoch schon etwas Patina angesetzt, dann meinen die Betroffenen oft, ohnehin bereits alles übereinander zu wissen. Was das Gegenüber zu erzählen hat, ist dann immer seltener von Interesse. Man lässt den anderen zwar reden, hört jedoch höchstens mit einem Ohr zu. Das muss unterbunden werden, denn aufmerksames Zuhören und aufrichtige Anteilnahme am Leben des anderen sind Grundpfeiler einer harmonischen Beziehung! Ist das Interesse am anderen schon etwas eingeschlafen, dann ist es hilfreich, einen Trick anzuwenden. Nehmen Sie sich täglich vor, etwas Neues über den Partner oder die Partnerin zu erfahren! Das ist sehr wohl auch nach Jahren möglich. Statt der üblichen Fragen, wie es denn geht und wie der Tag war, könnten Sie sich etwa nach der Meinung Ihres Lieblings zu aktuellen Themen erkundigen!

Ich werde immer Zeit für Dich haben!

Zeit ist ein äußerst kostbares Gut. Und gerade die Zeit, die Partner einander schenken, kann nicht hoch genug bewertet werden. Sätze wie „Ich kann jetzt nicht“, „Es ist gerade ungünstig“ oder „Verschieben wir das auf später“ sollten Sie möglichst aus Ihrem Vokabular streichen! Die Zeit ist schließlich nichts, was sich Ihnen einfach aufdrängt: Sie müssen sie sich nehmen! Am einfachsten geht das, indem Sie etwa an einem Abend in der Woche ein Date mit Ihrem Schatz vereinbaren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das in den eigenen vier Wänden tun oder außer Haus. Es kommt darauf an, dass Sie gemeinsame Zeit verbringen, in der Sie sich miteinander beschäftigen. Sie können miteinander in einem Lokal plaudern und diskutieren oder Sie können gemeinsam etwas kochen. Sie können zusammen Sport betreiben oder Sie können einen gemeinsamen Ausflug machen. Hauptsache: Sie tun es zu zweit!

Ich werde stets stolz auf dich sein!

Frisch verliebte Paare präsentieren ihre neue Eroberung zumeist mit stolzer Brust ihren Freunden, Verwandten und Bekannten. Ist der Partner oder die Partnerin dann jedermann bekannt, ebbt auch der Stolz auf ihn oder sie ab. Die Beziehung kann dann zu einer Routine verkommen, deren Wert den Betroffenen immer weniger bewusst wird. Genau das gilt es, zu verhindern. Zeigen Sie Ihrer Umgebung auch nach Jahren, wie wichtig Ihr Liebling für Sie ist! Bringen Sie auch zum Ausdruck, wie stolz Sie auf die Dinge sind, die er macht und zustande bringt! Reden Sie gegenüber Dritten niemals schlecht über ihn, sondern loben Sie seine Tugenden! Und zollen Sie auch ihm Respekt und Anerkennung für seine Leistungen, statt an ihm herumzunörgeln! Auch ein nettes Kompliment kann wahre Wunder wirken …

Du darfst dich immer weiterentwickeln!

Natürlich haben die Menschen verschiedene Charaktere, Temperamente, Vorlieben und Abneigungen! Aber diese Eigenschaften unterscheiden sich nicht nur von Individuum zu Individuum, sondern sind auch bei ein und derselben Person Veränderungen unterworfen! So etwa belegt eine Studie von Prof. Dr. Jule Specht von der Humboldt-Universität Berlin, dass die Persönlichkeit kein starres Konstrukt ist, sondern sich verändert. Natürlich ist es erstrebenswert, dass diese Veränderungen im positiven Sinn erfolgen. Man erweitert sein Wissen, verbessert seine Kenntnisse und steigert seine Fähigkeiten durch Erfahrungen. All das gilt natürlich auch für Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Umso wichtiger ist es, seinem Liebling dabei zu helfen, dass diese Veränderungen im Sinne eines Wachsens, einer Reifung und einer Weiterentwicklung erfolgen. Ermutigen Sie Ihren Schatz, zu träumen, und helfen Sie ihm dabei, seine Träume zu verwirklichen! Unterstützen Sie ihn bei seinen Vorhaben – oder versuchen Sie wenigstens, ihm den Rücken freizuhalten, indem Sie ihn entlasten!

Ich werde immer wieder versuchen, dein Herz zu erobern!

Es gibt Heerscharen von Experten, Bibliotheken voller Ratgeber und eine ganze Reihe unterschiedlicher Wahrsagemethoden. Doch egal, ob Psychologe, Sachbuch oder Horoskop: Sie alle sind sich über eine Sache einig. Man darf sich niemals eines Partners oder einer Partnerin zu sicher sein! Natürlich kann und soll man einander vertrauen! Doch man sollte sich niemals so benehmen, als ob die Beziehung selbstverständlich wäre. Denn hört man auf, sich um seinen Schatz zu bemühen, lässt man sich gehen. Und dann geht auch nach und nach der Respekt für den anderen verloren. Dieser Gefahr können Sie begegnen, indem Sie sich immer wieder von Neuem um Ihren Liebling bemühen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie hätten einander erst kennengelernt und Sie möchten den anderen erobern! Ziehen Sie sich schön an und seien Sie stets freundlich und charmant! Machen Sie regelmäßig Komplimente und versuchen Sie, den anderen aufzuheitern! Überraschen Sie Ihr Gegenüber und gehen Sie mit ihm aus! Unternehmen Sie überhaupt mehr gemeinsam und machen Sie ihm hin und wieder ein Geschenk! Wenn Sie diese fünf Versprechen beherzigen, dann wird Ihre Partnerschaft auch nach vielen Jahren nichts von ihrem Zauber einbüßen!

Tuning für die Beziehung

Tuning für die Beziehung

Eine Partnerschaft bleibt langfristig nicht von selbst spannend und harmonisch. Daher gilt es, sie in regelmäßigen Abständen ein wenig aufzupeppen! Hier erfahren Sie, wie das geht!

Wie schön wäre es doch, wären alle Paare glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende! Aber die Realität sieht leider weit weniger rosig aus als das Märchen. Bei der Mehrzahl der Pärchen kehrt schon nach einigen Monaten der graue Alltag in die Beziehung ein. Und jede dritte Ehe endet nach wenigen Jahren mit der Scheidung …

Und doch gibt es sie: die Paare, die auch langfristig eine harmonische Beziehung führen! Was ist das Geheimnis dieser Menschen – und was machen sie anders als die anderen? Die Antwort auf diese Frage ist erstaunlich einfach! Autos müssen in regelmäßigen Abständen zum Service und Häuser gehören nach ein paar Jahren renoviert. Ebenso braucht auch eine Partnerschaft immer wieder eine Frischzellenkur! Nur so kann sie einerseits idyllisch und andererseits spannend bleiben …

Respekt und Verständnis

Für eine harmonische Partnerschaft ist Respekt das A und O. Damit ist natürlich zunächst einmal ein höflicher und freundlicher Umgang miteinander gemeint. Ebenso gehört die Fähigkeit dazu, Konflikte ruhig und sachlich auszutragen statt lautstark und beleidigend. Respekt heißt aber auch, dass man Rücksicht auf den anderen nimmt und nicht nur an die eigenen Interessen denkt!

Falls es Altlasten in der Beziehung gibt, müssen diese in regelmäßigen Abständen entsorgt werden! Natürlich ist oft auch eine gewisse Portion Mut notwendig, um heikle Themen anzusprechen und zu klären. Es ist aber immens wichtig, dass es nichts gibt, was auf Dauer zwischen den Partnern steht!

Falls es sich nicht um bloße Missverständnisse handelt, sondern um gröbere Verfehlungen, gehören diese umso mehr angesprochen! Haben Sie etwas falsch gemacht und Ihren Liebling enttäuscht, dann müssen Sie dieses Thema unbedingt diskutieren! Sonst steht es Ihrer Liebe dauerhaft im Weg! Beichten Sie Ihrem Schatz aber nicht nur Ihr Fehlverhalten, sondern beweisen Sie ihm auch Ihr Bedauern!

Hat Ihr Gegenüber einen Fehler gemacht und Sie verletzt, so muss selbstverständlich auch das besprochen werden! Schließlich ist kein Pärchen vor solchen Fallen gefeit! Geben Sie Ihrem Liebling allerdings die Chance, sich bei Ihnen zu entschuldigen – und verzeihen Sie ihm, ohne herablassend zu sein! Nur, wenn alle Diskrepanzen ausgeräumt und alle Konflikte beigelegt sind, können Sie wieder unbefangen an die Beziehung herangehen!

Aufmerksamkeit und Anerkennung

Ist ein Konfliktherd aber erst einmal entschärft, darf er nicht beim kleinsten Anlass wieder aufs Tapet kommen! Es muss genügend Platz vorhanden sein, um aktuelle Fragen zu besprechen, denn eine gute Kommunikation ist ebenfalls unverzichtbar! Auch, wenn das Interesse am anderen nach Jahren ein wenig nachgelassen hat, gilt es, einander aufmerksam zuzuhören!

Partner müssen immer wieder bereit sein, die Welt mit den Augen ihres Gegenübers zu sehen und an dessen Leben teilzuhaben! Jeder von uns verändert sich mit der Zeit – und es ist unerlässlich, seine Sicht der Dinge stets von Neuem auszutauschen. Nur dieser Abgleich gewährleistet, dass man miteinander lebt und nicht nebeneinander! Wer die Sichtweisen seines Schatzes kennt und berücksichtigt, sorgt auch für das notwendige Zusammengehörigkeitsgefühl!

Gar nicht hoch genug kann die Rolle des Lobes für eine Beziehung eingestuft werden! Schon ein liebevolles Kompliment ist Balsam für die Seele des Gegenübers – und es gibt niemanden, der sich darüber nicht freut! Wer seinem Liebling stets die gebotene Anerkennung zukommen lässt, kann immer wieder für neue Intimität sorgen!

Das lässt sich sogar noch steigern: Seien Sie stets bemüht, den Partner oder die Partnerin bei deren Vorhaben zu fördern! Wenn Sie Ihrem Liebling dabei helfen, seine Ziele zu erreichen, wird er das zweifellos zu schätzen wissen. Seien Sie sich umgekehrt auch der Tatsache bewusst, dass Ihr Schatz ein wertvoller Freund sein kann, wenn Sie Rat suchen!

Freiraum und Kreativität

Eine immens große Gefahr für eine gute Partnerschaft ist der Alltagstrott. Die Routine hat zwar auch ihre guten Seiten, denn Gewohnheiten schaffen Ordnung und Behaglichkeit! Das erotische Knistern bleibt dabei jedoch auf der Strecke. So gilt es, immer wieder für frischen Wind in der Beziehung zu sorgen! Machen Sie Dinge, die Sie schon lange nicht mehr gemacht haben! Oder unternehmen Sie etwas Verrücktes, was Sie sich noch nie getraut haben: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Es kann auch keinesfalls schaden, immer wieder einmal sein Äußeres zu verändern. Egal, ob es um die Frisur oder um die Klamotten geht: Ein neues Erscheinungsbild kann wahre Wunder wirken! Tun Sie das allerdings nicht nur für andere, sondern stylen Sie sich auch öfter zu Hause auf, statt im Jogginganzug abzuhängen!

Und noch eine Falle gilt es, zu vermeiden: Kleben Sie nicht zu sehr aufeinander! Egal, wie prächtig Sie sich auch mit Ihrem Gegenüber verstehen. Jeder Mensch hat hin und wieder das Bedürfnis, für sich allein etwas zu unternehmen! Gestehen Sie dem Partner oder der Partnerin also ausreichend Freiraum zu! Es schadet keineswegs, wenn jeder Partner seinen eigenen Freundeskreis hat und seinen eigenen Hobbys nachgeht! Auch das hält die Beziehung langfristig lebendig …

Die klassischen Wahrsagemethoden

Die klassischen Wahrsagemethoden

Astrologie

Eine der ältesten und sicherlich bekanntesten Techniken, um eine Situation zu erfassen und die Zukunftstendenzen zu eruieren, ist die Astrologie. Ihren Ursprung hat die Sterndeutung in Mesopotamien, ihren letzten Schliff erhielt sie jedoch im Europa des Mittelalters. Dieser Lehre zufolge haben die Positionen von Himmelskörpern zur Geburtszeit einen markanten Einfluss auf den Charakter und das Schicksal einer Person. Eine Skizze dieser Konstellationen wird als Horoskop bezeichnet: Übersetzt heißt das nichts anderes als „Stundenschau“.

Der wichtigste Faktor eines Horoskops ist die Position der Sonne zum Zeitpunkt der Geburt in einem von zwölf Tierkreiszeichen. Daneben gibt es aber noch andere Faktoren wie etwa den Aszendenten, die ebenfalls eine gewisse Wirkung haben. Darunter ist jenes Sterneichen zu verstehen, das zum Geburtszeitpunkt am östlich vom Geburtsort liegenden Horizont aufgeht. Für ein Horoskop müssen daher Ort und Zeit der Geburt der Betroffenen stets bekannt sein.

Kartenlegen

Eine nicht minder populäre Methode, um einen Blick in Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu werfen, ist die Kartomantie. Beim Kartenlegen, wie es häufiger genannt wird, werden Aufschlag- oder Wahrsagekarten nach bestimmten Vorgaben aufgelegt. Die Kombination aus deren Grundbedeutung und deren Positionen zueinander ergibt die entscheidenden Aussagen.

Den höchsten Bekanntheitsgrad unter den Aufschlagkarten haben sicherlich die Tarotkarten. Diese im Mittelalter in Italien entstandenen Karten sind den meisten Leuten bekannt – auch, wenn sie keine Freunde der Kartomantie sind. Die Anhänger des Kartenlegens sind hingegen auch mit Kipperkarten, Zigeunerkarten und Leidingkarten vertraut. Es gibt sogar Kartenleger und Kartenlegerinnen, die auf Skatkarten schwören.

Wahrsagen

Streng genommen ist das Kartenlegen nur eine von vielen Formen der Mantik, wie das Wahrsagen auch genannt wird. Darunter ist die Fähigkeit zu verstehen, Situationen mithilfe bestimmter Utensilien zu erfassen. Diese Hilfsmittel können selbst gewisse Informationen liefern, bisweilen aber auch bloß zur Förderung der Konzentration dienen.

Schon in der Antike entwickelte sich aus unterschiedlichen Orakeln eine ganze Reihe von Wahrsagetechniken. Ursprünglich beobachtete man den Vogelflug oder las in den Eingeweiden von Tieren. In unseren Tagen haben neben den Karten vor allem das Pendel und das Handlesen die weiteste Verbreitung.

Hellsehen

Während beim Wahrsagen stets Hilfsmittel herangezogen werden, kommt man beim Hellsehen völlig ohne diese aus. Da Hellseherinnen und Hellseher dies ohne ihre fünf Sinne bewerkstelligen, ist nicht selten von einem „sechsten Sinn“ die Rede. Obwohl diese erstaunliche Gabe von der Wissenschaft angezweifelt wird, gab es immer wieder überraschende Erfolge. Spezielle Medien haben bis heute nicht nur die Polizei unterstützt, sondern sollen auch seit Langem für die diversen Geheimdienste tätig sein!

Warum Männer das Interesse verlieren

Warum Männer das Interesse verlieren

Anfangs legt sich das vermeintlich starke Geschlecht mächtig ins Zeug, doch von der anfänglichen Begeisterung bleibt nach einiger Zeit nicht viel übrig. Warum ist das in den meisten Fällen so?

Der Anfang einer Partnerschaft ist traumhaft. Vom tiefblauen und wolkenlosen Beziehungshimmel strahlt die Sonne und nichts scheint das junge Glück zu trüben. Der psychische und hormonelle Ausnahmezustand dauert wochen-, vielleicht sogar monatelang an – und das Leben ist einfach nur schön! Doch irgendwann kommt er: der Zeitpunkt, an dem der graue Alltag langsam, aber unaufhörlich Sand ins Beziehungsgetriebe streut!

Ein paar Jahre später treffen die Partner einander nach einem langen Arbeitstag im trauten Heim. Eigentlich sollten sie sich nach dem Wohlbefinden des anderen erkundigen und die Erlebnisse der letzten Stunden austauschen. Stattdessen wechseln sie nur ein paar beiläufige Worte, die keinesfalls den Namen „Konversation“ verdienen.

Während die Frau immerhin noch die Eindrücke vom Tag schildert, setzt sich der Mann vor den Fernseher oder Computer und hört gar nicht richtig zu. Der Verdacht, er habe kein Interesse mehr an ihr, drängt sich förmlich auf. Und mehr noch: Mit der psychischen Kommunikationslosigkeit geht für gewöhnlich auch eine physische Distanzierung einher. Der Mann geht seinem Liebling aus dem Weg, vermeidet Körperkontakt und hat seltener Lust auf Sex.

verfügbar
Theo Lanner
Der medial begabte Theo Lanner ist ein erfahrener Kartenleger, der sich jedoch auch auf Pendeln, Astrologie, Parapsychologie und Engelkontakte versteht.
09003 883 884 110
1,99 €/Min aus dem deutschen Festnetz, Mobil ggfs. abweichend.

Warnsignale beachten!

„Ist es in einer Beziehung erst einmal so weit, dann müssen auf jeden Fall alle Alarmglocken läuten“, warnt Lebensberater und Kartenleger Volker Lorenz-Riemann. Die wachsende Entfremdung ist ein klares Signal, dass etwas in der Partnerschaft nicht stimmt! Das ist allerdings noch kein Grund, gleich schwarzzusehen, denn das Verhalten muss nicht bedeuten, dass da keine Liebe mehr ist!

„Diese Entwicklung spiegelt eigentlich nur den natürlichen Verlauf einer Beziehung wider“, fährt Volker Lorenz-Riemann fort. Diese fängt mit der Phase der Verliebtheit an, in der ein Mann eine Frau für sich gewinnen will. Er findet alles an ihr spannend und kann gar nicht genug von ihr bekommen. Der Mann befindet sich im Eroberungsmodus, legt sich entsprechend ins Zeug und stellt seine eigenen Interessen hintan.

Darauf folgt die Phase der Verhandlung, in der er am Ziel seiner Wünsche angelangt ist. Weitere Aktivitäten oder Konversationen sind scheinbar nicht mehr nötig. Erstmals betrachtet man sein Gegenüber etwas kritischer und entdeckt auch die ersten Dinge, die einen an ihm stören. Die Fehler des anderen werden nun auch angesprochen und die eigenen Bedürfnisse treten wieder mehr in den Vordergrund. Der Mann liebt die Frau noch immer, aber er geht anders an die Partnerschaft heran!

Schließlich kommt die Phase des Stillstands, in der man so manchen Kompromiss geschlossen und einander nicht mehr allzu viel zu sagen hat. Diese Dramaturgie gilt für nahezu jede Beziehung – und kaum ein Paar kann ihr entkommen. So ist es auch nicht ungewöhnlich, dass sowohl das Interesse als auch die Kommunikation abnehmen!

Selbstsicherheit macht sexy!

„Wenn sich ein Mann in eine selbstbewusste Frau verliebt, dann passiert das, weil er ihre Selbstsicherheit begehrenswert findet!“, gibt Volker Lorenz-Riemann zu bedenken. Gibt diese Frau ihre dominante Position auf, dann verliert sie einen ihrer wichtigsten Trümpfe. Ordnet sie sich auch noch unter, um ihren Liebling an sich zu binden, gibt sie auch die emotionale Oberhoheit auf!

Männer sehen sich gern als Eroberer, und je unabhängiger eine Frau ist, desto mehr weckt sie den männlichen Jagdtrieb. Genau diesen Trieb gilt es, auch in einer Partnerschaft aufrechtzuerhalten! Der Mann darf sich der Frau nie zu sicher sein: Er muss stets das Gefühl haben, um sie kämpfen zu müssen!

Verliert eine Frau ihr Selbstvertrauen, so kann sie ihm eben dieses Gefühl nicht mehr geben. Daher gilt es, so schnell wie möglich wieder die selbstsichere Frau von früher zu werden! Das bestätigen psychologische Studien der Universität zu Köln, der University of Worcester und der Tilburg University zum Thema: „Was macht Menschen zu attraktiven Partnern?“

Das ändert sich allerdings urplötzlich, wenn ein Nebenbuhler auftritt: Angesichts des Konkurrenten fällt der Mann ganz rasch wieder in den Eroberungsmodus zurück! Daher kann ein wenig Eifersucht nicht schaden! Selbstverständlich heißt das nicht, dass die Frau mit anderen Männern ausgehen soll: Das wäre übertrieben! Die eine oder andere Bemerkung über mögliche Verehrer kann aber schnell den Krieger im Couch-Potato wecken …

Emotionale Bindung durch Lob!

„Es muss allerdings nicht zwangsläufig die Unterwürfigkeit einer Frau sein, die den Jagdtrieb eines Mannes lähmt!“, betont Volker Lorenz-Riemann. „Auch das Gegenteil kann dies bewirken!“ Sind die Ansprüche der Frau so groß, dass der Mann den Eindruck hat, diesen nicht gerecht zu werden, dann kann das zu Frustrationen führen.

Welche Frau wünscht sich nicht einen schönen, großen, gut gebauten Mann, der auch noch klug, gebildet, charmant und witzig ist? Erfolgreich und wohlhabend sollte er vielleicht auch noch sein! Den Männern ist das sehr wohl klar und sie sind überzeugt, diese Erwartungen erfüllen zu müssen! Da aber kaum ein Mann all diese Eigenschaften in sich vereint, giert jeder Vertreter des starken Geschlechts um Anerkennung. Eine schlaue Frau kann demnach mit gezieltem Lob denkbar einfach die Gunst des Mannes gewinnen!

Dabei spielt es keine Rolle, was da gelobt wird! Wichtig ist nur, dass das Männchen das Gefühl hat, unentbehrlich für das Weibchen oder für das Rudel zu sein! Nur dann hat er auch den Eindruck, wichtig für seine Partnerin zu sein! Bekommt er diese Bestätigung regelmäßig, so wird er sich auch nicht zurückziehen …

Gelingt dies nicht und kommt es doch irgendwann zu einer Trennung, so ist das letzte Wort trotzdem noch nicht gesprochen. Mit ein paar guten psychologischen Tricks gewinnt man den Ex zurück! Wie das geht, erklärt Volker Lorenz-Riemann an anderer Stelle auf diesem Portal!

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Der medial begabte Theo Lanner ist ein erfahrener Kartenleger, der sich jedoch auch auf Pendeln, Astrologie, Parapsychologie und Engelkontakte versteht.
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Zigeunerkarten

Jeder, der sich für das Kartenlegen interessiert, kennt Zigeunerkarten. Woher diese Form der Aufschlagkarten aber eigentlich stammt, ist ungewiss. Daher gibt ihr Ursprung Anlass für eine Vielzahl von Spekulationen. Obwohl sich um ihre Entstehung zahlreiche Legenden ranken, sind sich die meisten Experten über einen Aspekt einig. Zigeunerkarten verdanken nur ihren Namen den Roma und Sinti, nicht aber ihren Ursprung.

Es stimmt zwar, dass diese beiden Volksgruppen immer schon Wahrsagen praktizierten. Und es ist richtig, dass sich dort überdurchschnittlich viele Wahrsager finden, die mit Karten arbeiten. Allerdings waren diese Karten meist selbst gemacht, trugen statt der Bilder simple Wörter oder Symbole und waren in jeder Familie unterschiedlich. Die Karten wurden ebenso wie die Bedeutung der Zeichen ausschließlich an Nachkommen weitergegeben.

Vieles deutet darauf hin, dass die Zigeunerkarten, wie man sie heute kennt, gegen Ende des 19. Jahrhunderts kreiert wurden. Beim Namen und bei der Gestaltung bedienten sich ihre Schöpfer ganz gezielt bei den Roma und Sinti. Man wollte den Karten wohl eine Aura des Geheimnisvollen verleihen, um sie besser zu vermarkten.

Versierte Kartenleger wie Volker Lorenz-Riemann weisen darauf hin, dass diese Wahrsagekarten auch als auch Zigeuner-Lenormandkarten bezeichnet werden. Das liegt daran, dass sie in ihrer Gestaltung an das Kartendeck der Marie-Anne Lenormand erinnern. Ebenfalls augenfällig ist die Ähnlichkeit mit den Kipperkarten. Alle drei Decks bestehen aus 36 Karten, deren Bedeutungen in zahlreichen Fällen einander ähneln.

Eine Verwechslung dieser drei Kartendecks kommt dennoch kaum vor, da Zigeunerkarten einzigartige Erkennungsmerkmale haben. So sind sie in den sechs Sprachen Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch, Kroatisch und Ungarisch beschriftet. Lenormandkarten tragen wiederum zusätzlich zum Hauptbild kleine Abbildungen französischer Spielkarten. Kipperkarten fehlen beide Merkmale. Wie alle Wahrsagekarten können Zigeunerkarten zum besseren Verständnis des eigenen Lebens beitragen. Sie können die psychische Widerstandsfähigkeit erhöhen und die Seele stärker machen.

Sichern Sie die Zukunft Ihrer Beziehung!

So schön eine Partnerschaft auch sein kann: In vielen Fällen hat sie ein Ablaufdatum. Wie eine Beziehung auf Dauer stabil und harmonisch bleibt, können Sie hier erfahren!

Wer kennt das nicht? Am Anfang einer Partnerschaft ist man verliebt und kann einfach nicht von seinem Subjekt der Begierde lassen. Der Himmel hängt voller Geigen, alles wird durch eine rosa Brille betrachtet. Je mehr Zeit allerdings ins Land zieht, desto mehr pendelt sich der hormonelle Ausnahmezustand wieder auf einen normalen Level ein.

Man fängt allmählich an, das Gegenüber etwas kritischer zu betrachten. So dauert es auch nicht lange, bis man erkennt, dass selbst der Prinz oder die Prinzessin nicht ohne Makel ist. Im selben Maße nimmt die Bereitschaft ab, seine eigenen Ansprüche hintanzustellen, und man versucht wieder stärker, seine Interessen durchzusetzen.

Mehr und mehr geht der Zustand der Verliebtheit in eine tiefe Zuneigung über, die Romantiker gerne als Liebe bezeichnen. Und ab diesem Punkt ergreift auch schon der Alltag immer mehr Besitz von der Partnerschaft. Je besser die beiden Partner einander kennen, desto mehr wird der Zustand der Verliebtheit durch simple Gewohnheit ersetzt. Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Prickeln früherer Tage durch ein gewisses Maß an Langeweile ersetzt wird.

Spannend wird die Beziehung immer nur dann, wenn sich Veränderungen abzeichnen. Manchmal ist es ein Umzug in eine andere Wohnung oder die Erfüllung des Traums vom eigenen Haus. Bisweilen ist es ein Jobwechsel von einem der zwei Partner. Nicht selten ist es auch ein Hobby, dem sich einer der beiden mit Haut und Haaren verschreibt. Das kann zwar wieder frischen Wind in eine Beziehung bringen. Es kann sich aber auch als nicht zu unterschätzender Stolperstein erweisen, der dafür sorgt, dass sich die Partner voneinander entfernen.

Das Gefühl der Nähe

Ab diesem Stadium ist es dann wirklich unerlässlich, dass sich die beiden regelmäßig eine Frage stellen! Wie weit haben sie noch Anteil am Leben des jeweils anderen? Sie müssen herausfinden, ob sie noch ein Paar sind, das zusammenlebt, oder zwei Individuen, die nur nebeneinander herleben.

Um einander nicht ganz aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich daher, immer wieder für Nähe zu sorgen. Das gelingt am besten, indem die beiden Partner regelmäßig Stunden einplanen, die sie ausschließlich einander widmen. Statt wertvolle Zeit mit banalen, alltäglichen Dingen zu verschwenden, sollten sie gezielt Dinge miteinander unternehmen.

Das muss jetzt nichts Weltbewegendes sein. Die Rede ist nicht unbedingt von einem Abenteuerurlaub oder einer Fahrt mit dem Heißluftballon. Auch unscheinbarere Beschäftigungen können zwei Menschen aneinander binden und zusammenschweißen! Gemeinsam Musik zu machen, über ein aktuelles Buch zu diskutieren, ein Kino oder Theater zu besuchen oder regelmäßig chic essen zu gehen. All das hat denselben Effekt! Denn all das sorgt für Nähe und lässt zwei Menschen immer wieder zusammenrücken!

Da auch die sexuelle Aktivität bei fast allen Paaren mit der Zeit abnimmt, sollte man auch hier entsprechend gegensteuern. Natürlich werden zwei Langzeitpartner nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht mehr wild übereinander herfallen! Das heißt aber auch nicht, dass ihr Sexleben langsam, aber sicher gegen null gehen muss! Auch hier empfiehlt es sich, konkrete Zeiten für die Erotik einzuplanen. Und dabei spielt es keine Rolle, an welchen Wochentagen oder zu welcher Tageszeit!

Lob und Anerkennung

Ein weiterer wesentlicher Faktor für die Stabilität einer Beziehung ist die gegenseitige Wertschätzung. Leider wird in vielen Partnerschaften mit der Zeit immer öfter Kritik geäußert und immer seltener Lob ausgesprochen. Das erzeugt jedoch bei beiden das Gefühl, unverstanden zu sein oder gar nicht mehr geliebt zu werden.

Niemandem bricht ein Zacken aus der Krone, wenn er seinem Gegenüber sagt, dass er seine Leistungen bewundert. Jeder Mensch hört es gerne, dass er etwas gut gemacht hat und dass er vielleicht sogar für seinen Erfolg bewundert wird. Das hebt das Selbstwertgefühl und bestätigt den Betroffenen, nach wie vor geschätzt und gewürdigt zu werden!

Es kann auch nicht schaden, einander immer wieder einmal liebevolle Komplimente zu machen. Wer hört nicht gerne, dass er hübsch aussieht, dass er schöne Augen hat oder ein bezauberndes Lächeln? Wen freut es nicht, zu erfahren, dass er so klug und geschickt ist? Und wen macht es nicht stolz, zu hören, dass er dies und jenes besser weiß und kann als andere?

Solange man nicht hoffnungslos übertreibt, darf man dabei wie bei allen Komplimenten ruhig auch ein bisschen flunkern! Und es ist auch nicht nötig, solche Komplimente in falscher Bescheidenheit abzuwehren. Wenn diese dankbar und freundlich angenommen werden, dann sorgt das nicht nur beim Betroffenen für ein gutes Gefühl. Es freut auch den Charmeur oder die Charmeurin!

Respekt und Fairness

Besonders wichtig für eine harmonische Partnerschaft ist auch das Gefühl, nicht zu kurz zu kommen. Wenn einer der Partner meint, mehr geben zu müssen, als bekommen zu können, dann kann das mit der Zeit nicht gut gehen! Eine derartige Schieflage in den Machtverhältnissen gilt als klassisches Gift für jede Beziehung!

Dem kann man entgegenwirken, indem man sich in regelmäßigen Abständen zu einer Standortbestimmung und einem Gedankenaustausch zusammensetzt. Im Zuge dieser Gespräche sollte auch eine Art Fairness-Bilanz über einen gewissen Zeitraum erstellt werden. Diese wiederum soll klären, ob es auch wirklich ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen gibt.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Dabei geht es nicht um das pingelige Aufrechnen jedes einzelnen Gefallens! Vielmehr gilt es, die aktuellen Machtverhältnisse zu bestimmen und eine etwaige Verschiebung rechtzeitig zu entdecken. Wenn jeder dem anderen in etwa demselben Maße entgegenkommt, dann stimmt die Bilanz. Ist dies nicht der Fall, so muss für die Zukunft raschestmöglich nachgebessert werden!

Diese Zusagen sind immer aktuell!

Es gibt Versprechen, die auch in Langzeitbeziehungen niemals an Aktualität verlieren. Lesen Sie hier, was Sie Ihrem Liebling immer wieder zusagen – und auch halten sollten!

1. Ich werde Dir stets zuhören!

Ist eine Beziehung noch frisch, dann ist das Interesse am neuen Partner schier grenzenlos. Man hat einander so viel zu erzählen und hängt begeistert an den Lippen des anderen. Hat die Partnerschaft jedoch schon etwas Patina angesetzt, dann meinen die Betroffenen oft, ohnehin bereits alles übereinander zu wissen. Was das Gegenüber zu erzählen hat, ist dann immer seltener von Interesse. Man lässt den anderen zwar reden, hört jedoch höchstens mit einem Ohr zu. Das muss unterbunden werden, denn aufmerksames Zuhören und aufrichtige Anteilnahme am Leben des anderen sind Grundpfeiler einer harmonischen Beziehung! Ist das Interesse am anderen schon etwas eingeschlafen, dann ist es hilfreich, einen Trick anzuwenden. Nehmen Sie sich täglich vor, etwas Neues über den Partner oder die Partnerin zu erfahren! Das ist sehr wohl auch nach Jahren möglich. Statt der üblichen Fragen, wie es denn geht und wie der Tag war, könnten Sie sich etwa nach der Meinung Ihres Lieblings zu aktuellen Themen erkundigen!

2. Ich werde immer Zeit für Dich haben!

Zeit ist ein äußerst kostbares Gut. Und gerade die Zeit, die Partner einander schenken, kann nicht hoch genug bewertet werden. Sätze wie „Ich kann jetzt nicht“, „Es ist gerade ungünstig“ oder „Verschieben wir das auf später“ sollten Sie möglichst aus Ihrem Vokabular streichen! Die Zeit ist schließlich nichts, was sich Ihnen einfach aufdrängt: Sie müssen sie sich nehmen! Am einfachsten geht das, indem Sie etwa an einem Abend in der Woche ein Date mit Ihrem Schatz vereinbaren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das in den eigenen vier Wänden tun oder außer Haus. Es kommt darauf an, dass Sie gemeinsame Zeit verbringen, in der Sie sich miteinander beschäftigen. Sie können miteinander in einem Lokal plaudern und diskutieren oder Sie können gemeinsam etwas kochen. Sie können zusammen Sport betreiben oder Sie können einen gemeinsamen Ausflug machen. Hauptsache: Sie tun es zu zweit!

3. Ich werde stets stolz auf dich sein!

Frisch verliebte Paare präsentieren ihre neue Eroberung zumeist mit stolzer Brust ihren Freunden, Verwandten und Bekannten. Ist der Partner oder die Partnerin dann jedermann bekannt, ebbt auch der Stolz auf ihn oder sie ab. Die Beziehung kann dann zu einer Routine verkommen, deren Wert den Betroffenen immer weniger bewusst wird. Genau das gilt es, zu verhindern. Zeigen Sie Ihrer Umgebung auch nach Jahren, wie wichtig Ihr Liebling für Sie ist! Bringen Sie auch zum Ausdruck, wie stolz Sie auf die Dinge sind, die er macht und zustande bringt! Reden Sie gegenüber Dritten niemals schlecht über ihn, sondern loben Sie seine Tugenden! Und zollen Sie auch ihm Respekt und Anerkennung für seine Leistungen, statt an ihm herumzunörgeln! Auch ein nettes Kompliment kann wahre Wunder wirken …

4. Du darfst dich immer weiterentwickeln!

Natürlich haben die Menschen verschiedene Charaktere, Temperamente, Vorlieben und Abneigungen! Aber diese Eigenschaften unterscheiden sich nicht nur von Individuum zu Individuum, sondern sind auch bei ein und derselben Person Veränderungen unterworfen! So etwa belegt eine Studie von Prof. Dr. Jule Specht von der Humboldt-Universität Berlin, dass die Persönlichkeit kein starres Konstrukt ist, sondern sich verändert. Natürlich ist es erstrebenswert, dass diese Veränderungen im positiven Sinn erfolgen. Man erweitert sein Wissen, verbessert seine Kenntnisse und steigert seine Fähigkeiten durch Erfahrungen. All das gilt natürlich auch für Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Umso wichtiger ist es, seinem Liebling dabei zu helfen, dass diese Veränderungen im Sinne eines Wachsens, einer Reifung und einer Weiterentwicklung erfolgen. Ermutigen Sie Ihren Schatz, zu träumen, und helfen Sie ihm dabei, seine Träume zu verwirklichen! Unterstützen Sie ihn bei seinen Vorhaben – oder versuchen Sie wenigstens, ihm den Rücken freizuhalten, indem Sie ihn entlasten!

5. Ich werde immer wieder versuchen, dein Herz zu erobern!

Es gibt Heerscharen von Experten, Bibliotheken voller Ratgeber und eine ganze Reihe unterschiedlicher Wahrsagemethoden. Doch egal, ob Psychologe, Sachbuch oder Horoskop: Sie alle sind sich über eine Sache einig. Man darf sich niemals eines Partners oder einer Partnerin zu sicher sein! Natürlich kann und soll man einander vertrauen! Doch man sollte sich niemals so benehmen, als ob die Beziehung selbstverständlich wäre. Denn hört man auf, sich um seinen Schatz zu bemühen, lässt man sich gehen. Und dann geht auch nach und nach der Respekt für den anderen verloren. Dieser Gefahr können Sie begegnen, indem Sie sich immer wieder von Neuem um Ihren Liebling bemühen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie hätten einander erst kennengelernt und Sie möchten den anderen erobern! Ziehen Sie sich schön an und seien Sie stets freundlich und charmant! Machen Sie regelmäßig Komplimente und versuchen Sie, den anderen aufzuheitern! Überraschen Sie Ihr Gegenüber und gehen Sie mit ihm aus! Unternehmen Sie überhaupt mehr gemeinsam und machen Sie ihm hin und wieder ein Geschenk! Wenn Sie diese fünf Versprechen beherzigen, dann wird Ihre Partnerschaft auch nach vielen Jahren nichts von ihrem Zauber einbüßen!

Mehr Glück durch traute Zweisamkeit

Mehr Glück durch traute Zweisamkeit

Es gibt einen ebenso einfachen wie vielversprechenden Slogan für eine innigere und harmonischere Partnerschaft: mehr Zeit zu zweit!

Wer kennt das nicht? Am Anfang einer Beziehung ist alles eitel Wonne und der Himmel hängt voller Geigen. Im Laufe der Monate und Jahre legt man langsam die rosarote Brille ab und betrachtet sein Gegenüber etwas kritischer. Spätestens dann weicht die Anfangsbegeisterung einem Gewöhnungseffekt und die Reise über den Regenbogen endet im grauen Alltag.

Doch warum muss das so sein? Warum kann dieser rauschähnliche Zustand des Verliebtseins nicht bis zum bitteren Ende anhalten? Im Grunde genommen können wir Menschen gar nichts dafür, dass das anfängliche Prickeln in einer Beziehung nach und nach verlorengeht. Eigentlich sind wir nur Opfer unserer körpereigenen Biochemie!

Es liegt in unserer Natur, dass unser Gehirn im Laufe der Zeit immer weniger Glückshormone ausschüttet, wenn wir uns mit unserem Liebling beschäftigen. Je weniger Dopamin aber abgegeben wird, desto geringer wird unser Interesse am Partner oder an der Partnerin. Bei manchen Menschen passiert das schon nach ein paar Monaten, bei anderen erst nach einigen Jahren …

Tapetenwechsel

Zum Glück sind wir diesem Mechanismus nicht völlig hilflos ausgeliefert! Als intelligente Lebensformen sind wir Menschen keineswegs machtlos, sondern können diesen negativen Entwicklungen gegensteuern. Eine ebenso simple wie effektive Methode ist es etwa, das zu tun, was man am Anfang einer Partnerschaft getan hat. Statt nebeneinander am Sofa zu sitzen und ins Fernsehgerät zu starren, sollten Sie wieder aktiver werden!

Tun Sie einfach öfter einmal so, als ob Sie und Ihr Schatz einander erst vor Kurzem kennengelernt hätten! Reservieren Sie einen Tisch in einem idyllischen Restaurant und gehen Sie miteinander romantisch essen! Wenn Sie und Ihr Liebling im Kerzenschein darüber sprechen, wie Sie einander kennengelernt haben, kribbelt es sicher rasch wieder in der Magengrube!

Und wenn Sie am Freitag Feierabend machen, sollten Sie sich nicht wie jeden Abend in den eigenen vier Wänden treffen! Verabreden Sie sich einmal ganz spontan und gehen Sie miteinander ins Kino oder Theater! Danach könnten Sie ja wieder einmal einen romantischen Spaziergang unter dem Sternenhimmel machen! Wer es ganz verwegen liebt, der kann ein Hotelzimmer reservieren: Sie müssen nicht verreisen, um für einen Tapetenwechsel zu sorgen!

Behagliches Zuhause

Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der eigenen vier Wände auf die Atmosphäre in der Partnerschaft! Psychologische Untersuchungen der Universitäten Harvard und Yale haben gezeigt, dass harte Möbel hart und weiche Möbel weich machen! Das bedeutet, dass das Klima in der Beziehung umso frostiger ist, je kälter und unpersönlicher eine Wohnung eingerichtet ist.

Es liegt ja auf der Hand, dass polsterlose Sitzmöbel aus Kunststoff und kalte Regale aus Stahlrohr wenig Behaglichkeit aufkommen lassen. Wer sich in einem derartig eisigen Ambiente bewegt, darf sich nicht wundern, wenn die menschliche Wärme in der Partnerschaft auf der Strecke bleibt!

Überprüfen Sie also Ihre Einrichtung im Hinblick auf deren Kuschelfaktor! Nehmen Sie vor allem das Bett unter die Lupe, aber sehen Sie sich auch das Sofa und die Stühle an! Falls diese kühl und unpersönlich wirken, sollten Sie sie eventuell durch behaglichere Modelle ersetzen. Das animiert Sie gleich mehr, enger mit Ihrem Liebling zusammenzurücken und sich enger an ihn zu schmiegen!

Liebevollerer Umgang

Traute Zweisamkeit hat auch immer mit Vertrauen zu tun! Langzeitpartner wissen in der Regel nur allzu gut darüber Bescheid, was ihre bessere Hälfte auf die Palme bringt. Auf die Frage, was ihren Liebling besonders freut und glücklich macht, sind sich viele nicht mehr ganz so sicher. Wenn Sie es nicht selbst herausfinden, sollten Sie Ihren Schatz einfach einmal fragen, womit Sie ihm eine besondere Freude machen können. Oft sind es nur Kleinigkeiten wie ein verständnisvolles Gespräch oder eine liebevolle Umarmung!

Auch Verlässlichkeit ist ein zentraler Punkt, wenn es darum geht, für mehr Vertrautheit zu sorgen. Wer das Gefühl hat, sein Partner oder seine Partnerin missachte seine Wünsche, der bekommt rasch den Eindruck, nicht genügend geschätzt zu werden. Dabei geht es nicht nur um fundamentale Aspekte wie Treue oder Ehrlichkeit. Auch das Maß an Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Pünktlichkeit sagt viel über die entgegengebrachte Wertschätzung aus. Dasselbe gilt für das Einhalten von Vereinbarungen und Versprechen!

Zu guter Letzt spielen auch gemeinsame Interessen eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, für mehr Innigkeit und Zweisamkeit zu sorgen. Dabei spielt es keine Rolle, worum es sich dabei handelt. Das kann eine gemeinsam betriebene Sportart ebenso sein wie die geteilte Freude am Schachspiel. Es gilt für die gemeinsame Begeisterung für Musik, Literatur und Malerei genauso wie für ein geteiltes soziales Engagement in einer karitativen Organisation. Wichtig ist nur: Es muss Ihnen beiden Freude bereiten und zusammen ausgeübt werden!

Machen Sie Ihre Seele stärker!

Machen Sie Ihre Seele stärker!

Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, Krisen leichter zu bewältigen. Wie Sie Ihre psychische Widerstandsfähigkeit verbessern, erfahren Sie hier!

Es gibt Menschen, die sich einfach durch nichts unterkriegen lassen. Egal, wie groß ein Unglück oder ein Schicksalsschlag auch sein mag. Sie rappeln sich auf und kommen bald wieder auf die Beine. In der Psychologie bezeichnet man dieses Phänomen als Resilienz. Der Ausdruck stammt eigentlich aus der Werkstoffkunde. Dort versteht man unter Resilienz das Phänomen, dass bestimmte Materialen nach einer Verformung wieder ihre Ausgangsform annehmen.

Wenn man das auf die menschliche Psyche überträgt, dann bedeutet Resilienz, dass eine Person nach einer Krise bald wieder zur Normalität zurückkehrt. Damit beschreibt der Begriff nichts anderes als eine besondere psychische Widerstandsfähigkeit. Wer Todesfälle, Trennungen, Kündigungen oder Streitigkeiten rasch „wegsteckt“ und vielleicht sogar daran wächst, der gilt als resilient.

Resilienz ist zurzeit Forschungsgegenstand an mehreren Universitäten im deutschen Sprachraum. Dazu zählen die Universität Hamburg, die Universität Bonn, die Universität Trier, die Universität Mainz und die Universität Basel.

Das Immunsystem der Psyche

Die Ergebnisse dieser Untersuchungen haben gezeigt, dass resiliente Menschen über ganz bestimmte Eigenschaften verfügen, die ihre psychische Widerstandskraft erhöhen. Diese Wesenszüge haben Psychologen zu sechs Schlüsselfaktoren zusammengefasst.

Akzeptanz: Resiliente Menschen können akzeptieren, was ihnen widerfährt und betrachten jede Krise als Teil ihres Lebenslaufes.

Optimismus: Resiliente Personen denken positiv und gehen mit Mut und Zuversicht an sämtliche Herausforderungen ihres Lebens heran.

Selbstvertrauen: Wer resilient ist, vertraut fest auf seine eigenen Fähigkeiten. Er zweifelt nicht daran, eine Krise bewältigen zu können.

Eigenverantwortung: Resiliente Menschen sehen sich nicht als Opfer widriger Umstände, sondern lösen auch unverschuldete Probleme.

Netzwerkorientierung: Resiliente Leute beziehen Kraft aus ihrem sozialen Umfeld und nehmen auch Hilfe von Partnern und Freunden an.

Lösungsorientierung: Wer resilient ist, sucht stets nach geeigneten Lösungen und versucht auch, an den Herausforderungen zu wachsen.

Der Grundstein für die Resilienz wird bereits in der frühen Kindheit gelegt. Je nachdem, wie ein Mensch sozialisiert wird, kann er psychisch mehr oder weniger widerstandsfähig sein. Dabei spielt auch die soziale Kompetenz eine erhebliche Rolle. Wer etwa anderen durch Zusagen entgegenkommt, hat auch bessere Voraussetzungen, um resilient zu werden.

Trainieren Sie Ihre Resilienz!

Die gute Nachricht: Es ist grundsätzlich möglich, als Erwachsener seine Resilienz zu steigern. Geht man von den genannten Resilienzfaktoren aus, so lassen sich drei praktische Ratschläge ableiten, wie Sie Ihre Resilienz verbessern können.

1. Akzeptieren Sie, dass Leben Veränderung bedeutet und leider auch Krisen dazugehören! Wer sich mit der Tatsache abfindet, dass unser Dasein nun einmal eine Abfolge von Höhen und Tiefen ist, der ist auf Krisen eher gefasst. Wer achtsam mit sich und seinem Umfeld umgeht, wird im Ernstfall nicht gleich in ein tiefes Loch fallen. Wenn Sie zuversichtlich sind, aus jeder unangenehmen Situation einen Ausweg zu finden, dann werden Sie sich auch nicht so leicht unterkriegen lassen.

2. Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten und treffen Sie die notwendigen Entscheidungen! Wer sich seiner Stärken bewusst ist, wird auch nicht daran zweifeln, dass es wieder bessere Zeiten für ihn geben wird. Halten Sie sich vor Augen, dass Sie bisher auch schon andere Krisen bewältigt haben! Machen Sie gegebenenfalls eine Liste mit allen Situationen, die Sie in der Vergangenheit meistern konnten! So finden Sie die geeignetsten Wege, um eine aktuelle Krise zu überwinden.

3. Entwickeln Sie eine passende Strategie und lassen Sie sich helfen! Überlegen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben und welche Auswege Ihnen zur Verfügung stehen! Denken Sie alle Varianten durch und entscheiden Sie sich für die beste davon! Haben Sie auch keine Angst, einmal den Partner oder gute Freunde um Rat zu fragen oder um Hilfe zu bitten. Bisweilen können Außenstehende eine Situation besser beurteilen als die Betroffenen selbst!

Resilienz heißt nicht Abhärtung

Keinesfalls sollten Sie Resilienz mit Abhärtung verwechseln! Wer meint, er brauche bloß die Zähne zusammenzubeißen und sich einfach nur nichts anmerken zu lassen, der ist auf dem völlig falschen Weg. Diese Taktik wird ihn sicher nicht widerstandsfähiger machen, sondern ihn einfach nur überfordern.

Das Geheimnis liegt darin, die eigenen psychischen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Und das gelingt umso besser, je mehr wir davon haben. Um auf schlechte Zeiten vorbereitet zu sein, müssen wir daher in guten Zeiten möglichst viel Kraft tanken! Jede Krise bietet uns auch die Chance, an ihr zu wachsen. Wer das erkennt und seine Möglichkeiten ausschöpft, der kann auch durchaus gestärkt daraus hervorgehen!