Wie stellt man Kontakt zu Engeln her?

Wie stellt man Kontakt zu Engeln her?

Für viele Menschen sind die geflügelten Himmelsboten nicht nur reale Wesen. Sie sind auch der Überzeugung, man könne mit ihnen in Verbindung treten!

Engel sind nicht nur Statuen, die in Kirchen auf uns herabblicken. Sie gelten für viele Menschen als reale Wesen, die uns begleiten und uns hilfreich zur Seite stehen. Fast jeder von uns hat schon einmal von Schutzengeln gehört, die einem ein Leben lang beistehen. So schön dieser Gedanke auch ist: Das ist nicht die Hauptaufgabe der Engel! Eigentlich dürfen sie uns nur helfen, wenn der göttliche Plan das gestattet!

Vielmehr sollen sie uns begleiten und dafür sorgen, dass wir reifen und den richtigen Weg beschreiten. So erklärt sich auch die Tatsache, dass den meisten Menschen traurige Erfahrungen nicht erspart bleiben. Engel sollen uns die Angst nehmen und uns bei unserem spirituellen Reifungsprozess unterstützen. Natürlich wird uns ein Engel niemals dabei behilflich sein, anderen Menschen Böses anzutun!

In allen großen monotheistischen Religionen besteht die Vorstellung von diesen himmlischen Wesen. Im Judentum, im Christentum und im Islam kommen den Engeln ganz bestimmte Aufgaben zu. Sie dienen nicht nur zu unserem Schutz, sondern übernehmen auch eine Vermittlerrolle zwischen der göttlichen und der irdischen Sphäre.

Was muss man sich unter einem Engel vorstellen?

Auf einem wissenschaftlicheren Weg nähern sich die Metaphysik und die Parapsychologie diesem Thema. So gibt es etwa einen interuniversitären Forschungsverbund für Metaphysik und Religionsphilosophie zwischen den Universitäten München und Tübingen. Beteiligt ist einerseits die Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München unter Prof. Dr. Axel Hutter. Ihr Kooperationpartner ist die Evangelisch-theologische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen unter Prof. Dr. Volker Leppin.

Sowohl Theologen als auch Naturwissenschaftler sind sich einig darüber, dass sich Engel den Menschen niemals als körperliche Wesen zeigen. IN seltenen Fällen handelt es sich dabei eher um einen Windhauch, um Sphärenklänge oder um diffuse Lichterscheinungen. Meist aber findet eine solche Begegnung in gar keiner physisch wahrnehmbaren Form statt, sondern auf eine psychische und spirituelle Weise. Am häufigsten machen sich Engel wohl durch ein unbestimmtes Gefühl bemerkbar – zum Beispiel so, als ob noch jemand im Raum wäre …

Ein höherer Bewusstseinszustand

Die geflügelten Himmelsboten scheinen also zu scheu oder zu bescheiden zu sein, um sich uns zu zeigen. Somit stellt sich aber natürlich eine Frage! Können wir den umgekehrten Weg gehen und einfach mit ihnen Kontakt aufnehmen? Es gibt nicht wenige Menschen, die durchaus überzeugt davon sind, dass das möglich ist!

Dafür gilt es jedoch, sich in eine „überirdische Schwingung“ einzuklinken – und das gelingt am besten durch Meditation. Grundvoraussetzung ist aber, dass wir uns aller dunklen und destruktiven Gedanken entledigen. Wer Neid, Hass oder Rachsucht in sich trägt, der kann keinen höheren Bewusstseinszustand erreichen. Nur in diesem tranceartigen Zustand können wir einen direkten Kontakt zum kosmischen Bewusstsein herstellen!

Meditation und Alphazustand

Diese spirituelle Reise hat nichts mit Okkultismus zu tun! Vielmehr geht es darum, unsere Schwingungsfrequenz auf jene der himmlischen Gestalten „einzustellen“. Wissenschaftlich ausgedrückt heißt das: Wir müssen unsere Alphawellen benutzen. Man unterscheidet ja vier Arten von Gehirnwellen: Alpha, Beta, Theta und Delta. Diese haben unterschiedliche Frequenzen und erzeugen verschiedenartige Bewusstseinszustände.

Schwingen die Gehirnströme in der Frequenz der Betawellen, so sind wir im Wachzustand. Thetawellen kommen dann zum Zug, wenn wir träumen. Deltawellen finden sich dann, wenn wir uns in einem traumlosen Tiefschlaf befinden. In der Frequenz von Alphawellen schwingt das Gehirn hingegen nur in dem völligen Entspannungszustand unmittelbar vor dem Einschlafen. Diese Phase ist optimal, um bestehende Informationen zu verarbeiten und Neues zu erlernen. Sie ist ideal für die Meditation, für alle Arten von Trancezuständen – und für die Kontaktaufnahme mit Engeln!

Trance und Channeling

Diese Kontaktaufnahme bezeichnet man als „Channeling“. Der Begriff bedeutet so viel wie die Feineinstellung eines Radio- oder Fernsehkanals. Channel-Medien haben die Fähigkeit, in Trance mit Engeln in Verbindung zu treten. Sie finden den richtigen „Kanal“ für eine Kontaktaufnahme. In diesem Zustand können sie dann auch Botschaften empfangen, wie es Schamanen, Seherinnen oder Medizinmänner seit Jahrhunderten tun.

Angeblich soll ja jeder Mensch in der Lage sein, diese Technik zu erlernen. Die Basis für das Channeling ist allerdings die Bereitschaft, immer und immer wieder zu üben. Es braucht jede Menge Training, um auf diese Bewusstseinsebene zu gelangen. Wer diese Mühe auf sich nimmt und seinen Geist regelmäßig trainiert, kann sich die Fähigkeit des Channelings aber anscheinend tatsächlich aneignen!

Xenia Taubert
verfügbar
09003 883 884
PIN: 113
1,99 € Minute ab Festnetz - mobil ggfs. abweichend
Irlandfan Xenia Taubert vertiefte sich nach einer Laufbahn als Krankenschwester in die Astrologie und das Kartenlegen mit Tarot und Bachblütendecks.
Hella Seidel
verfügbar
09003 883 884
PIN: 107
1,99 € Minute ab Festnetz - mobil ggfs. abweichend
Hella Seidel bietet hellsichtiges Kartenlegen mit einem selbst entwickelten Kartendeck an. Sie bedient sich aber auch eines Pendels und der Traumdeutung.